5. Lange Nacht is coming…

Die 5. Lange Nacht der diskriminierungsfreien Szenen sitzt in den Startlöchern! Vom 11. – 16. November haben wir verschiedenste Veranstaltungen zusammen getragen und hoffen mit dem breiten Angebot euer Interesse zu wecken. Im Programm findet ihr alles was bis jetzt fest steht, da sich Dinge aber kurzfristig ändern können, schaut immer noch mal hier auf dem Blog vorbei.

Wir wünschen euch viel Spaß!

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Erste Aktualisierungen zum Programm:

Südblock, 14.11.15 23:00
Queerblock: „Female HipHop“ im Rahmen der Langen Nacht der Diskriminierungsfreien Szene

Der Queerblock im November steht im Zeichen des female HipHop – und der Langen Nacht der diskriminierungsfreien Szenen, die an diesem Abend stattfindet. Es gibt verschiedene Veranstaltungen wie Workshops und Infoabende, aber eben auch diese Party.

Als DJanes heizen That Fucking Sara und Krizzi with the K! ein.

Tristeza, 14.11. 19:00
Im Zuge der Langen Nacht der diskriminierungsfreien Szenen zeigen wir euch „Ninas Farbfilm“, einen Dokumentarfilm mit englischen Untertiteln.

Im Anschluß wird es ein Gespräch mit der Regisseurin Lenka Ritschny geben. Der Film wird im Hauptraum gezeigt und währenddessen und während des Gesprächs wird darum gebeten, nicht zu rauchen.

Synopsis

Das ganze HartzIV nehmen und auf ein mal ausgeben – die Liebsten von der Straße zum Friseur einladen und zum Champagnertrinken an der Spree.
Nina lebt als ob es kein Morgen gebe und erst Recht lässt sie sich nichts sagen.
Aus sich selbst, dem Bürger Toni Eckstein, hat sie Nina nach ihrem Vorbild Nina Hagen geformt.
Nina ist in einem kleinen Ort in Sachsen-Anhalt aufgewachsen, hat früh ihre Vorliebe für Schminke und schicke Kleider entdeckt, ist auf Stöckelschuhen durch das Dorf gelaufen. Mit der für sie vorgesehenen Rolle als Junge konnte sie nichts anfangen. Sie wollte sich weder einordnen noch unterordnen lassen. Sie hat gelernt Gewalt einzusetzen – gegen andere und gegen sich selbst- um überhaupt gesehen zu werden.
Es folgte eine Jugend in verschiedenen Psychiatrien und schließlich das Leben auf der Straße in Berlin.
Nina schlägt über die Stränge – findet sich ganz unten
wieder in Schmerz, Alkohol, am Boden zerstört und überrascht uns gleichzeitig durch ihre Phantasie, ihren Humor und ihr Reflexionsvermögen.
Wir folgen ihr auch durch die Krisen ihrer Liebesbeziehung zu Micha und erleben, was es
bedeuten kann, wenn Kompromisslosigkeit und Widerstandsfähigkeit kippen,
wenn sie zu einem Leben führen dessen Freiheitsversprechen „die Straße“ bedeutet.
Ninas Farbfilm ist das Porträt einer Person, der es immer um mehr ging als um das nackte Überleben, das Leben im engen Korsett gesellschaftlicher Normen und die genau deshalb dieses immer wieder aufs Spiel setzt.

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