Neues Plakat für Veranstaltungsorte

Das überarbeitete Plakat für Veranstaltungsorte findet ihr hier:

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Aktuelle Termine 2013

Aktuelle Termine 2013:

Montag, 9.9. Netzwerk Kreuzberg/Nord-Neukölln
um 17Uhr, TrIQ (Glogauer Str. 22)

Netzwerktreffen „Diskriminierungsfreie Szenen für alle!“ Prenzlauer Berg
28.08. um 14Uhr  im Sonntags-Club, Greifhagenerstr. 28

Thema: Workshop zu Klassismus

Netzwerktreffen „Diskriminierungsfreie Szenen für alle!“ westliche Innenstadt

im August, Datum und Ort noch unklar

Barrieren und Barrierefreiheit bei der 2. Langen Nacht der DFS

Liebe Interessierte und Teilnehmer_innen an der 2. Langen Nacht der Diskriminierungsfreien Szenen für alle,
hier findet ihr weitere Infos zu Barrieren und zu Barrierefreiheit.
Weitere Infos zur Rauch-Situation sind unter allen Veranstaltungen in der Sparte „Termine“ zu finden.
Wir haben leider noch nicht von allen Orten Infos bekommen.

SA, 17.11
14 Uhr Workshop im Silverfuture „Introduction into MCing“ und „Say my name“
For people who can’t hear it is possible that the DVD will have subtitles.
Es gibt keine Gebärdenübersetzung; d.h die Workshopteilnahme ist nicht barrierefrei (es geht um spoken word);
es wäre aber möglich den Film mit Untertitel zu schaun.

The workshop will be conducted in English with German for difficult explanation. There will be two of us, both native speakers in either language.
Der Workshop ist v.a. in englisch mit teilweiser deutscher Übersetzung.
The language on the DVD and in the workshop will be understandable for everyone as this is a non academic workshop. Das Programm sollte für alle verständlich sein.

14 Uhr Trans*_Homo-Ausstellung
Die Hälfte der Exponate der Ausstellung haben Sound und Bild.
Nur deutsch/englisch, keine weiteren Sprachen
Die Hand-Outs und meisten Wandtexte der Ausstellung sind in akademischer Sprache formuliert.
Die Kunst in der Ausstellung gibt keine bestimmte Art und Weise der Wahrnehmung vor. Jeder_r kann sich seinen/ihren eigenen Eindruck von der Kunst machen.
– Toiletten nicht rollstuhlgerecht
– Der Ort (Treppenaufgang zwischen 2. und 3. Geschoß) an dem die Klangskulptur stehen wird, ist nicht barrierefrei/nicht mit Rolli zu erreichen.

20 Uhr Film im Sonntags-Club „Sind wir nicht alle ein bißchen…“
Für Menschen mit Sehbehinderung ok.
Menschen mit Hörbehinderung bitte im Sonntags-Club anmelden
Menschen ohne deutsch- und englischkenntnisse bitte im Sonntags-Club anmelden
Film ist in leichter (nicht elitärer) Sprache

21 Uhr PositiHivVerkehr – Schwule Sexparty von und für Positive und Freunde
Menschen mit Hörbehinderungen sind Teil des Ajpnia Teams, kein Problem der Zugänglichkeit. Auch für Leute mit Sehbehinderung nicht, wer trotz eingeschränkter Sehfähigkeit in anderen öffentlich zugänglichen Räumen zurechtkommt, wird auch im Ajpnia wohl keine Probleme haben.
Übersetzungsmöglichkeiten für Menschen: Englisch, Spanisch, Französisch.
Angebot ist kein Input oder Workshop, von daher auch sprachlich für alle zugänglich (nicht elitär oder anderweitig ausschließend).

PROGRAMM der 2. LANGEN NACHT online!

Die 2. Lange Nacht der Diskriminierungsfreien Szenen für alle findet vom 16. – 18. November 2012 statt.

Mit Klick auf den Link oben könnt ihr euch das tolle Programm runterladen.

Weiter unten ist es in aufgeschlüsselter Form.

JUHU! DAS WIRD SUUUUUPER!

DISKRIMINIERUNGSFREIE SZENEN FÜR ALLE!



Freitag, 16. November

{Schwuz} Mehringdamm 61

23.00 »Search & Destroy« Party

Infostand des Projekts »Diskriminierungsfreie Szenen für alle«

{Nicht barrierefrei.}


Samstag, 17. November

{TrIQ und Queer Leben} Glogauer Strasse 19

13.00 »Trans* mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen – wie inklusiv ist queer?« Workshop

In diesem Workshop sollen Trans*-Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen die Möglichkeit erhalten, sich über ihre Erfahrungen in queeren Kontexten auszutauschen. Ein Kernaspekt soll die Frage nach der Barrierefreiheit sein und ob sich Trans*-Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen selbstverständlich dort bewegen können, wo Politik, Party und Kontakte gemacht und geknüpft werden. Herzlich eingeladen sind auch Nichtbehinderte, die sich für das Thema interessieren und etwas über häufig unsichtbar gemachte Erfahrungen aus der Sicht von Trans*-Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, über Räume und deren Möglichkeiten, aber auch Beschränkungen lernen möchten.

Der Workshop wird geleitet von Till Amelung, BA in Geschlechterforschung und Geschichte, derzeit Student in MA Geschlechterforschung, außerdem Aktivist in Sachen Trans*-Politik und Inhaber einer Projektstelle zur Verbesserung der Situation von Studierenden mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen an der Georg-August Universität Göttingen.

{Nicht barrierefrei  – Stufe am Eingang ca. 10 – 15 cm hoch; Aufzug vorhanden; Toiletten geräumig, aber keine Griffe oder Signalknopf.}


{Silverfuture} Weserstraße 206

14.00 »Introduction into MCing« Workshop

Workshop for FLT* (female, lesbian and trans) people

16.00 »Say my Name« Documentary

Documentary about the unstoppable female lyricists of »Say my Name« who speak candidly about class, race, and gender in order to pursue their passions as female MCs.

18.30 Performances/Spoken Word

{Nicht barrierefrei  – Stufe am Eingang; keine rollstuhlgerechten Toiletten.}

{Schwules Museum} Mehringdamm 61

14.00  – 18.00 »Trans*_Homo« Ausstellung

Von lesbischen Trans* Schwulen und anderen Normalitäten. Freier Eintritt.

18.00  – 22.00 »Trans*_Homo« Finissage

14.00  – 22.00 »Durch die Blume« Klangskulptur

quEAR!  – das 1. Trans*tonale Ohrenfest 2011 – präsentiert »Durch die Blume«, eine Klangskulptur gegen Homophobie, Trans*phobie der beiden Künstler Christian W. Find und Tobi Möhring während der Langen Nacht im Schwulen Museum.

»Durch die Blume« wandert seit 2010 immer wieder durch Rathäuser, Bibliotheken und öffentliche Einrichtungen. Sie stand auch auf dem quEAR!-Festival.

Nähere Infos: http://www.durchdieblu.me

{Erdgeschoss rollstuhlgerecht, 1.+ 2. Etage eingeschränkt rollstuhlgerecht, Assistenz auf Anfrage.}

{Sonntags-Club} Greifenhagener Straße 28

20.00 »Sind wir nicht alle ein bisschen …« Film

Anlässlich der Langen Nacht der Diskriminierungsfreien Szenen zeigen wir heute eine 15-minütige Film-Dokumentation, Arbeitstitel: »sind wir nicht alle ein bisschen« und wollen anschließend darüber mit euch ins Gespräch kommen! Freier Eintritt.

{Eingeschränkt barrierefrei – ebenerdig; Eingangstür mit 17 cm hohen Stufe, Klingel, Rampe; barrierefreie Wege zur

Toilette; nicht behindertengerechte Toiletten mit E-Rollis nicht befahrbar, Raumbreite 63cm; barrierefreies WC im

Restaurant »Mosaik«, 20 Meter vom SC entfernt.}


{Tante Horst} Oranienstraße 45

19.00 »Prololesben und Arbeiter_innentöchter –

antiklassistische Interventionen in den feministischen Mainstream der 1970er und 1980er Jahre«

Vortrag

Im Vortrag von Tanja Abou werden verschiedene Gruppen und Praxen selbstorganisierter Gruppen innerhalb der Frauenbewegung der 1970er / 1980er Jahre vorgestellt, die den bildungsbürgerlichen und Mittelklasse-Habitus kritisierten.

{Nicht barrierefrei.}


{Südblock} Admiralstraße 1-2

Ab 22.00 »Queerblock trifft Mutvilla« Party

Party zur 2. Langen Nacht der DiskriminierungsfreienSzenen mit Preisverleihung für das Netzwerk-Logo.

DJ Sets von DyCe, Sarah Adorable, Lisalotta Polyprop,Radio Gaga & LCavaliero.

Show mit Black-Mink (Regev Dahan & Hedi Mohr), Dragshaufen, Cathrinsche, Patsy l‘Amour laLove, Berta von Bad Plack, Mimi Monstroe und Roga-Pedra.

{Barrierefrei.}


{Ajpnia} Eisenacherstraße 23

Ab 21.00 »PositHivVerkehr« – Schwule Sexparty von und für Positive und Freunde

Um Vorurteile abzubauen und einen selbstbewussten Umgang mit HIV und Aids zu fördern, findet seit der Eröffnung des Ajpnia diese Party statt.

HIV-Positive und von Aids betroffene Menschen sind inunterschiedlichen Bereichen ihres Lebens immerzu mit Diskriminierung und Ausgrenzung konfrontiert. So ist es leider auch bei Sexpartys, in Darkrooms, etc. Es scheint, als ob HIV, Aids und andere sexuell übertragbare Krankheiten uns daran hindern dürfen, eine Freude am Leben und eine Freude an Sex zu haben.

Unser Statement: Wir haben trotzdem oder gerade deshalb Sex; aus Spaß an der Freude und am Leben.

Keine Bareback- und keine geschlossene Party.

{Nicht rollstuhlgerecht}



Sonntag, 18. November

{Queer Leben} Glogauer Straße 19

13.00 Queer Working Class/Poverty Class-Activists Brunch

Brunch für queere Aktivist_innen, die in der Arbeiter_innenklasse oder Armutsklasse sozialisiert wurden. Zum essen, meckern, austauschen, Pläne schmieden.

{Nicht barrierefrei  – Stufe am Eingang ca. 10 – 15 cm hoch; Aufzug vorhanden; Toiletten geräumig, aber keine Griffe oder Signalknopf.}


{ReachOut} Oranienstraße 159

19.00 »Tokenism – Von Vorzeigekanaken und anderen Quotenminderheiten« Interaktiver Vortrag von GLADT e.V.

Wie werden Marginalisierte repräsentiert? Wann dürfen sie sprechen und wann werden sie gehört? Welche Funktion haben sie? Wie prägen Sie die Diskurse und damit auch die Realitäten?

Wir möchten darüber sprechen, was passiert, wenn Menschen nicht als Individuen, sondern als Repräsentation »ihrer« Kategorie gesehen werden. In einem interaktiven Vortrag werden wir erörtern, worum sich das Phänomen Tokenism handelt. Dabei werden wir anhand von konkreten, persönlichen aber auch strukturellen Beispielen erörtern, wie dieser Mechanismus aktuelle Debatten, aber auch die eigene Meinung beeinflusst.

{Nicht barrierefrei.}



Donnerstag, 22. November

{Lesbenberatung Berlin e.V.} Kulmer Straße 20a

19.00 »Diagnosing Difference« Film

In Englisch mit deutschen Untertiteln.

In dem Dokumentarfi lm »Diagnosing Difference« sprechen 13 trans* Aktivist_innen, Expert_innen und Künstler_innen über die Auswirkungen der Diagnose GID (Geschlechtsidentitätsstörung) auf ihre Lebensrealitäten und ihre Communities.

{Rollstuhlgerecht.}

Freitag, 23. November

{Südblock} Admiralstraße 1-2

Ab 22.00 »Lambda² und 22 Jahre Lambda« Party

Party für LSBTTI unter 27 Jahre mit und ohne Handicap.

{Barrierefrei.}

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2. Lange Nacht der Diskriminierungsfreien Szenen

Juhu!

Von 16. – 18.11.2012 findet an verschiedenen Orten in Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Schöneberg die 2. Lange Nacht der Diskriminierungsfreien Szenen für alle statt.

Mehr Infos zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es bald hier, auf der GLADT-Homepage und auf der Facebook-Seite von Diskriminierungsfreie Szenen für alle.

Ihr könnt gespannt sein und euch schon mal vorfreuen!

Facetten des Fem(me)inismus. Kritische Impulse für lesbisch-queer-feministische Kontexte

Über Femme-initäten:

Sabine Fuchs (Hamburg), Herausgeberin und Mitautorin des Buches „Femme! radikal – queer – feminin“, Spoken Word Performerin und Femme!-Buch-Mitautorin Tania Witte (Berlin) sowie „femme*femme*femme“-Filmmacher Anton Binnig (Hamburg) präsentieren ein Programm rund um das Thema „Femmes, queere Fem(me)ininität und Feminismus“ mit einer Collage aus Lesungen und Filmvorführung, um einige Facetten von Fem(me)inismus aufzublättern und zur Diskussion zu stellen.

Donnerstag 20.09. um 19:30: Ein Multimediavortrag im Sonntagsclub e.V. (Greifenhagener Straße 28, 10437 Berlin)

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Der Blog des Netzwerks!

Hier entseht ein Portal für Informationen und Aktionen des Netzwerks „Diskriminierungsfreie Szenen für alle!“

Öffentlichkeiten umgestalten!

Im Rahmen der Vortragsreihe „The subtle racializations of Sexuality: Queer Theory, The aftermath of colonial history and the late-modern state“ (Die subtile Form der Rassifizierungen von Sexualität: Queer-Theorie, die Folgen der Kolonialgeschichte und der spät-moderne Staat) fand der Themenblock Öffentlichkeiten umgestalten statt, an dem auch die Netzwerkpartner_innen von Diskriminierungsfreie Szenen für alle! teilnahmen:

Viele Projekte und Initiativen versuchen gezielt mit der Verschränkung unterschiedlicher
Diskriminierungsverhältnisse umzugehen. Das heißt auch, Politik in Anbetracht der damit
einhergehenden Konkurrenzen und Konflikte zu machen. Neben der Arbeit innerhalb der Projekte,
geht es darum Öffentlichkeiten umzugestalten. Bedeutet es einen Unterschied, ob der Fokus hierbei
auf öffentliche Räume, Mediendarstellungen, kulturelle Praxen oder rechtliche bzw. administrative
Regeln gelegt wird? Was heißt es „diskriminierungsfreie Szenen für alle“ zu schaffen? Wie kann
Sexualität hierbei thematisiert oder zum Ausdruck gebracht werden?

Mit Inputs von:

Tülin Duman (Südblock)
Thoralf Mosel (TrIQ)
Antje Barten (ak moB)
Saideh Saadat-Lendle (LesMigraS)

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SOLIPARTY »Benim Çocuğum – My Child«

Fr, 30. März 2012 I 19:00 Uhr I Südblock (Admiralstr. 1-2, 10999 Berlin) I rollstuhlgerecht

*** GLADT meets Südblock und LİSTAG beim Elternabend ***

LİSTAG – FAMILIEN VON LSBT IN ISTANBUL BRAUCHEN EURE UNTERSTÜTZUNG!

«Wir, die Eltern von schwulen, lesbischen, bisexuellen und Trans* Personen, haben begonnen, unsere
persönlichen Geschichten und die LISTAG (Familliengruppe von LGBT in Istanbul) in einem Dokumentarfilm mit
dem Titel „Mein Kind – Benim cocugum“ zu erzählen. Um den Film fertigzustellen, brauchen wir eure
Unterstützung! Besucht unsere Webseite http://www.listagfilm.com, seht unseren Trailer an und helft uns durch
Spenden bei der Verwirklichung unseres Traumes! Was immer auch getan wird, jede Hilfe zählt!
Seit Januar 2008 treffen wir uns regelmäßig, um auf Homophobie und Transphobie aufmerksam zu machen und
andere Familien, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, zu erreichen, um uns mit ihnen zu
solidarisieren. Wir hoffen auf eure Unterstützung! Lasst uns gemeinsam etwas verändern!»

Unsere fulminante Spendensammelaktion für den Dokumentarfilm von LİSTAG findet ihren
spektakulären Höhepunkt im Südblock. Kommt vorbei und spendet noch mal fleißig! Infos und
einen Trailer zum Film gibt’s hier: http://www.listagfilm.com.
Für den Abend ist eine spannende Podiumsdiskussion mit einigen der LİSTAG-Eltern aus
Istanbul geplant. Anschließend machen wir PARTY!!! DJs: cisnita, draguerilla, barış

Getaggt mit